Die aktuellen wirtschaftlichen Aussichten sind nach Ansicht
von Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische
Wirtschaft zwar rosig, die Chefs namhafter Unternehmen sollten aber längerfristig durchaus die Chance
sehen, gestärkt aus der Krise hervorgehen zu können. „Wir alle sollten die derzeitige Krise nicht als Bedrohung, sondern
als Herausforderung sehen“, setzte Ohoven beim FN-Forum in Tauberbischofsheim deutlich positive Zeichen. Falsch sei
es auf jeden Fall, mit Schockstarre zu reagieren. „Wie es wirklich nach der Krise aussehen wird, weiß keiner“ Es gebe
zwar durchaus Bereiche, wie den Maschinenbau, in denen es schlecht aussehe. Insgesamt aber sei es um den Mittelstand
gar nicht so schlecht bestellt. Positive Zeichen gebe es auch aus den USA. Aus deren Sicht werde Deutschland
zurzeit als attraktivster europäischer Wirtschaftsstandort angesehen. „Deutschland könnte als Gewinner aus dieser Wirtschaftskrise hervorgehen.“
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